Service Innovation THINK TANK

powered by TRILUX & synaigy
Vom materiellen Produkt hin zum Produkt als reine Dienstleistung.

Das ist nur eine der zahlreichen Möglichkeiten einen „Product to service shift“ zu beschreiben. Der britische Hersteller von Antriebssystemen Rolls Royce war eines der ersten Unternehmen, das diesen Wandel bereits in den 60er-Jahren erfolgreich für sich zu nutzen wusste. Mit dem “Power by the hour-Angebot" bot Rolls Royce zivilen Fluggesellschaften an, lediglich die reine Laufzeit von Triebwerken zu berechnen. Die Vorteile für die Airlines: Betriebskosten ließen sich einfacher berechnen und auch Leistungsüberwachung und Wartung konnten an Rolls Royce übertragen werden.Heutzutage lässt sich das Thema Servitization um weitere Facetten ergänzen. So sind nutzungsorientierte Services wie Leasing nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken.

 

Unser Kunde TRILUX, der vor allem für die Entwicklung von Leuchten und Lichtlösungen bekannt ist, befasst sich ausführlich mit dem Thema Servitization.

Im Zuge dessen wurde ein zweitägiger Innovations-Workshop geplant, bei dem es darum ging, branchenunabhängig neue Ideen für Services zu entwickeln. Gemeinsam mit synaigy wurde hierzu ein Team aus etwa 30 Experten mit verschiedener Branchenexpertise zusammengestellt.So bestand die Hälfte der Teilnehmer aus TRILUX-Mitarbeitern, die andere Hälfte aus externen Experten. 

Alle Teilnehmer verfügten bereits über sehr gute Kenntnisse zum Thema Services.Der Workshop fand zusammen mit synaigy im modernen TRILUX Licht Campus in Köln statt.Die Teilnehmer wurden in drei gleich große Gruppen verteilt, die sich aus etwa derselben Anzahl an TRILUX-Mitarbeitern und externen Teilnehmern zusammensetzten.

 

„Zusammen mit synaigy haben wir unseren ersten Service Innovation Think Tank durchgeführt. Ein wichtiger Baustein dieser Veranstaltung war „hands on“ Workshops, die von synaigy konzeptionell entwickelt und dann mit den Teilnehmern vor Ort durchgeführt worden sind. Sowohl mit der Vorbereitung, der äußerst professionellen und anregenden Durchführung als auch mit dem Outcome sind wird höchst zufrieden und freuen uns auf weitere Meilensteine der Zusammenarbeit“

Uwe Graf Business Unit Lighting Solutions & ServicesTRILUX
Workshop–Tag 1

Um die Ideen möglichst kundenzentriert zu entwickeln, wurde in jeder Gruppe zunächst eine Persona ausgewählt, die von der Service-Idee profitieren sollte. Durch gemeinsames Brainstorming wurden im Anschluss daran verschiedene Ideen gesammelt und priorisiert.

Workshop–Tag 2

Jede Gruppe setzte ihre Idee mit der höchsten Priorität am zweiten Tag in ein vollständiges Service-Konzept um und erarbeitete anschließend einen Business Case zu der Idee. Unterstrichen wurde der kreative Ansatz durch die Möglichkeit des Prototyping anhand verschiedener Instrumente wie aus dem Design Thinking. Abschließend stellte jede Gruppe ihre Idee in Form eines Fünf-Minuten-Pitches vor allen Teilnehmern vor. Zum Abschluss wurde demokratisch abgestimmt, welche Serviceidee den Teilnehmern am meisten zugesagt hatte. Sowohl bei der Persona-Beschreibung als auch bei der Ideenentwicklung zeigte sich gruppenübergreifend immer wieder der große Einfluss gesellschaftlicher Megatrends. So war es den Gruppen stets ein wichtiges Anliegen, klimaneutral und ressourcenschonend zu denken. Die umfangreiche Dokumentation wird im Nachgang zur Verfügung gestellt und hilft im Alltag bei der Weiterentwicklung der Konzepte.

Nehmen sie Kontakt auf für mehr Informationen!

Profitieren auch sie von unserem Service Innovation Concept und gehen den nächsten Schritt in der Serviceorientierung! In-House oder Off-Site, Intern oder mit externer Expertise - mit unserem flexiblen Ansatz bieten wir ihnen in Workshops, ab zwei Tagen und beliebigen Gruppengrößen, das Service-Innovation-Concept an.