So geht Arbeit

Immer mehr Unternehmen achten darauf, dass Mitarbeiter glücklich mit den Arbeitsbedingungen im Büro sind. Dazu gehört nicht nur das Verhältnis unter Kollegen, sondern auch die Benefits rund um das Arbeitsleben.

Immer mehr Unternehmen achten darauf, dass Mitarbeiter glücklich mit den Arbeitsbedingungen im Büro sind. Dazu gehört nicht nur das Verhältnis unter Kollegen, sondern auch die Benefits rund um das Arbeitsleben. Für Arbeitssuchende ist die Flexibilität der Zeit eine immer wichtiger werdende Komponente. "Work-Life-Balance" ist das Stichwort, auf welches gesetzt wird. Nicht nur arbeiten wann man möchte, sondern vor allem auch wo man möchte. Dank der Cloud kann das gewährt werden ohne, dass Unternehmen sich sorgen müssen. 

Mit der gar nicht mehr so neuen Cloud Technologie, kann Mitarbeitern ein Stückchen Entscheidungsfreiheit gegeben werden, während Arbeitgeber weiterhin die Übersicht behalten. In diesem Artikel erfährst du mehr darüber, wie das Büro der Zukunft aufgebaut ist und was für Vorteile sich durch Cloud Computing, für Unternehmen und deren Mitarbeiter ergeben.

Vereinbarkeit kann man generell als den Schlüsselbegriff bezeichnen, wenn es um die Zukunft unserer Arbeit geht. Allerdings muss nicht mehr der Mensch vereinbar sein mit den Wünschen und Zielen seines Arbeitgebers, sondern der Job muss vereinbar sein mit der Sehnsucht nach Selbstbestimmung, maximaler Freiheit, Kreativität und ausreichender Freizeit.

Christoph Lixenfeld CIO Magazin

Digital ist erst der Anfang

Junge und talentierte Mitarbeiter strebten lange danach, in einer möglichst hohen Etage, ein helles Büro mit großen Fenstern und atemberaubenden Ausblicken, für sich alleine zu erobern. Nie wieder müsste man mit Kollegen im Pausenraum über das Wetter reden. Der Chef, der einem über die Schulter schaut, würde der Vergangenheit angehören. Diese Ziele sind allerdings schon veraltet und zählen nicht mehr als das Nonplusultra. Wichtigere Wünsche und Ziele haben sich geformt für Mitarbeiter geformt.

Geschlossene Büroräume wurden durch die, in vielen Unternehmen neu etablierten, Open-Plan-Workspaces ersetzt. Dass Geschäftsführer und Praktikanten sich gegenübersitzen, ist keine Absurdität mehr. Die Wünsche der Angestellten haben sich, durch diese neue Weltordnung in modernen Büros, drastisch verändert. Das eigene Büro steht nicht mehr als Frage da – ein fixer Sitzplatz ist das ultimative Ziel!

Ständig sieht man in Nachrichtenportalen neue Studien über Wünsche moderner Arbeitnehmer. In den letzten paar Jahren standen stets drei Wünsche an der Spitze: Gute Zukunftsaussichten, ein hoher Wohlfühlfaktor im Büro und vor allem flexible Arbeitszeiten. Sind diese drei Faktoren gegeben, sind Mitarbeiter loyaler, motivierter und letztendlich auch produktiver. Deshalb haben wir von CLOUDPILOTS ein Bild des modernen Büros, wie wir es uns vorstellen, gezeichnet und wir beschreiben wie man diese Pläne umsetzen kann.

Den Arbeitsplatz an sich wird es 2030 nicht mehr geben. Arbeitsorte werden das Büro der Zukunft darstellen.

Die Presse

Dass eine flache Hierarchie das Konzept der Gegenwart und der Zukunft sein wird, ist schwer zu bestreiten. Dadurch, dass Vorgesetzte die eigenen Büros verlassen, fühlen sich Mitarbeiter wertgeschätzt und arbeiten dadurch lieber in einem Unternehmen. Dies führt zu einer gesteigerten Moral und letztendlich zu produktiveren Mitarbeitern. Diese eine Maßnahme wird jedoch nicht ausreichen, um auch in Zukunft als fortschrittlich zu gelten.

Das Büro von heute ist lichtdurchflutet, denn eine helle Atmosphäre hilft Mitarbeitern die Konzentration aufrecht zu erhalten, gibt ihnen das Gefühl frei zu sein und sich somit physisch als auch mental grenzenlos bewegen zu können. 

Facebook, Google und Apple haben auf ihre Mitarbeiter gehört und einen modernen Campus gestaltet. Dort findet man nicht bloß Schreibtische und Konferenzsäle, sondern auch begrünte Außenanlagen, Friseursalons, Einkaufsmöglichkeiten, Lounge-Areas und vieles mehr. All das trägt dazu bei, das Arbeitsklima zu steigern.


Der Arbeitsplatz von Morgen streicht Papier und unterstreicht die Relevanz von Technik. 

Papierlose Büros werden immer mehr. Vermehrt wird darauf geachtet, dass Unterlagen nicht unnötig auf Papier gedruckt und dann in Aktenräumen untergebracht werden. Dort verstauben sie jahrelang und geraten meist in Vergessenheit.

Die Integration der Cloud, die von Experten installiert, gewartet und gesichert wird, lässt überfüllte Tische frei werden. Mit Google Drive lassen sich theoretisch unendlich viele Daten sicher hinterlegen und für die Zukunft speichern. Benötigt man eine ältere Datei, so ist diese nur Sekunden entfernt, denn aus dem heute üblichen "Suchen" wird ein einfaches "Finden".

Zusammenarbeit im Team 

Brainstorming und die Lösungsfindung präsentieren sich in der Praxis häufig als eine immense Herausforderung. Ideen und Gedanken versinken oft im Chaos der Kooperation kreativer Köpfe. Der Mensch ist nun einmal keine Maschine. Maschinen, Tools und Apps können jedoch kreiert werden, um Menschen zu unterstützen.

Das österreichische Unternehmen Meister hat sich mit Softwarelösungen darauf spezialisiert, Brainstorming und Gruppenarbeiten übersichtlich zu gestalten. MeisterTask und MindMeister sind jene zwei Werkzeuge, die der Unordnung in Projekten und dem Übersehen im Brainstorming entgegensetzen. Während MindMeister bei der kreativen Vorarbeit eines Projektes mit virtuellen Mindmaps unterstützt, kann MeisterTask transparent einzelne Aufgaben verteilen und Checklisten für große Gruppen erstellen. Dafür ist die physische Anwesenheit der Projektteilnehmer nicht gefragt. Alles was dafür gebraucht wird, sind Computer, Tablet oder Handy. Dann kann man problemlos vom eigenen Arbeitsplatz, von Zuhause oder doch einfach aus dem Kaffeehaus auf Projekte zugreifen und den eigenen Input in das Projekt einfließen lassen.

Kreative Abläufe funktionieren nicht bei allen Menschen gleich. Viele Menschen schaffen es ohne große Teams ein kreatives Konzept zu erstellen und auszuarbeiten. So manche blühen aber erst richtig in Gruppendiskussionen auf, wenn sie andere Ideen hören, diese diskutieren und gemeinsam weiterentwickeln.

Mit den praktischen Anwendungen der G Suite, lassen sich Dateien schnell erstellen. Die kooperative Komponente steht hierbei im Vordergrund. Gemeinsam lassen sich Projekte einfach in Echtzeit mit der G Suite planen und umsetzen.

„Gemeinsam“ ist auch für folgendes Produkt das Stichwort. "Das Whiteboard der Zukunft" wäre eine passende Beschreibung, da es Klassenräume modernisiert und Brainstorming neu definiert. Kaum zu leugnen ist, dass das Google Jamboard entsprechendes Potential besitzt, die Produktivität in Gruppenarbeiten zu neuen und ungeahnten Höhen zu befördern. Das Jamboard ist ein elektronisches Whiteboard, welches sich mit eurer G Suite verbindet. Kreative Ideen werden ganz einfach in Google Drive gespeichert und diese Ideen gehen niemals verloren.

Viele Unternehmen haben Büros in unterschiedlichen Städten, Ländern und sogar Kontinenten. Da kann sich die Zusammenarbeit schon mal als Herausforderung darstellen. Mit dem Jamboard, MeisterTask, MindMeister und der G Suite in Kombination, können simultan Ideen und Lösungen ausgearbeitet werden, ohne einen Funken der Produktivität, durch die geografische Trennung des Teams, zu verlieren.


Das Büro der Zukunft ist in der Hosentasche, in den eigenen vier Wänden oder tatsächlich im Bürogebäude

„It’s Not My Place (In The 9 To 5 World)” Die Ramones sangen das schon im Jahr 1981 und dieser Ansatz findet heute mehr Anklang, denn je. Spätestens seitdem die Generation der Millennials in das Arbeitsleben eintaucht, wird das Thema der Work-Life-Balance wieder heiß diskutiert. Ein großer Teil der Unternehmen akzeptiert bereits, dass man nicht unbedingt jeden Tag von 9 bis 5 Uhr im Büro sitzen will oder kann. Deshalb findet man auf Jobportalen immer mehr Ausschreibungen, die potentielle Mitarbeiter mit flexiblen Arbeitszeiten ködern wollen.

In vielen dieser Jobausschreibungen wird versichert, dass die moderne Welt moderne Arbeitszeiten braucht. Dabei stellt sich dann heraus, dass man sich bloß aussuchen kann wann man zwischen acht und zehn Uhr im Büro auftauchen möchte. Auch das Home Office ist dann maximal ein Mal pro Woche erlaubt.

Alles einfacherIn einer Welt, die immer weiter digitalisiert wird, kann das Büro nicht einfach in der Zeit stehen bleiben.

In einer Umfrage der Universität Wien in Kooperation mit Deloitte, gaben 85% der Befragten an, dass physische Anwesenheit im Unternehmen als wichtig erachtet wird. 

Viele Vorgesetzte werden ungeduldig und nervös, wenn sie nicht laufend über Zeiten und Tätigkeiten informiert sind. Dabei ist es ganz verständlich, dass auch Unvorhergesehenes passieren kann. So muss man manchmal externe Termine wahrnehmen oder die Kinder von der Schule abholen. Das wird für flexibles Arbeiten dann problematisch, wenn Anwesenheitszeit als Leistungsindikator herangezogen wird. Mit der Cloud - integriert im IT-Netzwerk eines Unternehmens - schafft man sich Sicherheit für die Firma und Freiheit für die Angestellten. 

Mit einem einfachen Klick kann man angeben wann man arbeitet und wann man kurz Pause macht, um etwas zu erledigen. Der einfache Datenaustausch über Cloud Dienste und die damit verbundene Transparenz, kreieren die solide Basis für die Arbeitswelt der Zukunft. Du siehst die Wichtigkeit der Cloud für die Arbeit von morgen. In einer Welt, die immer weiter digitalisiert wird, kann das Büro nicht einfach in der Zeit stehen bleiben.

Cloud Dienste sind verlässlich und in sehr vielen Fällen sicherer, als der Betrieb eigener Server. Kosten können durch die Cloud gespart werden, Ausfälle können minimiert werden, Kunden können besser betreut werden, Mitarbeiter können flexibler arbeiten. Diese Liste könnten wir noch weiterführen, aber unser Statement ist wohl bereits angekommen.