Titelbild zur Referenz Spital Schwyz IAM Lösung

Spital Schwyz

Das Spital Schwyz ist darauf angewiesen, seine IT-Ressourcen optimal zu bündeln. Das Unternehmen hat mit der Einführung des IAM-Systems ehemals manuelle Erfassungsund Mutationsprozesse der Benutzerverwaltung automatisiert. So wird nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch eine hohe Datenqualität und -sicherheit gewährleistet.

Auftrag und Zielsetzung

Das Spital Schwyz stellt nicht nur die spitalmedizinische Grundversorgung der Region sicher, sondern fungiert auch als Ausbildungsspital. Dies bedeutet, dass viele Erfassungen von Ein- und Austritten von Personal anfallen, das für eine begrenzte Zeit im Spital arbeitet. Mit Blick auf zukünftige Herausforderungen (z.B. Einführung elektronisches Patientendossier per 2020) entschied die Leitung, die grösstenteils noch manuell abgewickelte Benutzeradministration zu vereinheitlichen und mit automatisierten Abläufen abzulösen. Sämtliche HR-Prozesse und IT-Anträge für Benutzerkonten sowie die Vergabe von Berechtigungen sollen zentral und möglichst automatisiert verarbeitet werden. Der Auftrag umfasste konkret die Einführung des One Identity Manager sowie die direkte Einbindung der wichtigsten Zielsysteme. Weitere Zielsysteme können zukünftig einfach angebunden und in die einheitlichen Prozesse integriert werden.

IPG Expertenstimme

Foto von Michael Petri - IPG - Experts in IAM

Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass auch kleine und mittlere Unternehmen von einer IAM-Lösung profitieren. Entscheidend ist, von Anfang an aktuelle und zukünftige Anforderungen zu berücksichtigen, eine Roadmap mit realisierbaren Schritten zu vereinbaren und dann schrittweise die Umsetzung anzugehen. Wir waren beeindruckt, mit welcher Veränderungsbereitschaft das IT-Team vom Spital Schwyz das Projekt vorangetrieben hat.

Michael Petri Projektleiter IPG-Gruppe

Vorgehen und Methodik

Das Spital Schwyz entschied sich, das IAM-System auf der Basis des One Identity Manager zu realisieren. Diese Lösung bietet eine umfassende Funktionalität und erlaubt jederzeit den problemlosen
Ausbau bzw. die Anbindung weiterer Applikationen. Die Umsetzung erfolgte iterativ, das heisst, regelmässig wurden die Rückmeldungen der Beteiligten eingeholt und sogleich in die weitere Planung eingepasst. Das Projektteam sorgte für eine kontinuierliche Kommunikation mit regelmässigen Status-Meetings und stellte so sicher, dass jederzeit der aktuelle Stand der Arbeit ersichtlich war. Stakeholder aus HR, IT und Business wurden zu einem Workshop eingeladen, um ihre Bedürfnisse und Erwartungen einzubringen.

Anschliessend wurden in persönlichen Interviews die Anforderungen und Erwartungen detailliert erfasst. Mit diesem Vorgehen konnten alle Beteiligten für das Thema Identity & Access Management (IAM) sensibilisiert werden und wichtige Prozessfragen wurden frühzeitig geklärt. Zudem verfasste das Projektteam auch eine übergeordnete Richtlinie für das IAM-Konzept. Die breite Erfahrung der IPG aus anderen Spitalprojekten bereicherte und vereinfachte die Diskussion. Die erste Etappe fand direkt in der produktiven Umgebung statt, was den Aufwand bzw. die Durchlaufzeit stark reduzierte. Von Anfang an standen somit reale Daten zur Verfügung, allfällige unerkannte Konstellationen konnten so vermieden werden.

Herausforderungen

Vor der Einführung eines IAM-Systems lohnt es sich, ein Bewusstsein für Sinn, Zweck und Funktionsweise eines IAM bei allen Beteiligten zu schaffen. Viele Fragen zu Abläufen und Verantwortlichkeiten konkretisierten sich in den Workshops und Interviews. Während der Umsetzung trugen regelmässige Informationen sowie die enge Begleitung beim Testen zur Akzeptanz bei.

Kundenstimme

Bild von Pascal Holzmann Spital Schwyz - IAM Lösung

Für uns als kleines Team war ein schlanker Prozess sehr wichtig. Zudem muss das System einfach zu handhaben sein. Wir haben von der fundierten Erfahrung der IPG profitiert, und den professionellen, unkomplizierten Austausch geschätzt. Unsere Ansprechpartner waren für uns jederzeit erreichbar – vor Ort oder remote. Zeitlich perfekt gepasst hat auch, dass unser IAM-Verantwortlicher während des Projekts eine Schulung absolvieren und er sein neues Wissen gleich anwenden konnte.

Pascal Holzmann Leiter Informatik Spital Schwyz

Ergebnisse

  • Automatisierung der Datenflüsse bei Ein-, Aus- und Übertritt
    von Mitarbeitenden
  • Effiziente und vereinfachte Abwicklung der HR-IT-Prozesse
    (Personenstammdaten vom HR werden automatisiert in den
    IT-Systemen verwendet)
  • Durchgängig gestaltete Workflows und intuitive Bedienung
  • Erhöhung des Informationsschutzes durch vereinheitlichte
    Rechtevergabe
  • Tagesaktuelle Übersicht über Rollen, Zugriffsrechte, Mandate und Objekte von Mitarbeitenden (intern und extern)
  • Basis geschaffen, um weitere Applikationen einzubinden (z.B. Single Sign-On, Bestellportal bereitstellen, Geschäftsrollen)

Über das Spital Schwyz

Das Spital Schwyz ist im Besitz einer privaten Trägerschaft, der Krankenhausgesellschaft Schwyz. Gemäss Vereinbarung mit dem Kanton Schwyz stellt das Spital Schwyz die spitalmedizinische Grundversorgung der Menschen in der Region sicher.

Michael Petri hat einen Bachelor of Science in Unternehmensinformatik und Weiterbildungen für Projekt- und Prozess-Management. Bei IPG verantwortet er die Leitung vom technischen Consulting in der Schweiz. Die Abteilung erbringt Implementation Services in den IAM, PAM und SSO Projekten bei den Kunden auf verschiedenen Technologien. Michael Petri bringt seine Erfahrung als Architekt und Berater ein und arbeitet als Pre-Sales nahtlos mit dem Business Consulting zusammen. Er stützt sich dabei auf seine langjährige Erfahrung aus dem Lösungsdesign, Konzeption, Konfiguration und Einführung mit Transition in den Betrieb.

 

Titelbild zur Referenz IAM-Lösung, FMI Spitäler
Referenz 27.07.20

Spitäler fmi AG

Die Spitäler fmi AG fand mit der IPG einen Beratungs- und Umsetzungspartner, der das Thema IAM umfassend, spezifisch und mit allen Anforderungen in der Umsetzung begleiten kann.

DSC
Referenz 15.12.23

IAM als digitales Immunsystem der Spital Thurgau AG

Die IPG gestaltet mit One Identity Manager eine flexible, sichere Lösung, die Zutrittsrechte, Programme und Datenbanken automatisiert verwaltet. Die Implementierung sichert eine skalierbare IAM-Lösung für die stetig wandelnden Anforderungen der Spital Thurgau AG.

Blogbeitrag zur IAM Lösung für Spitaeler FMI OP-Saal
Referenz 12.08.20

Spitäler fmi AG

Die Spitäler fmi AG stand im Sommer 2016 vor verschiedenen IAM-Entwicklungsarbeiten. Um Mehraufwand zu vermeiden, wurde entschieden, die IAM-Infrastruktur im Vorfeld zu aktualisieren.

Titelbild zum Expertenbericht IAM im Spital - Gesundheitswesen
Blog 15.02.21

IAM und moderne Apps im Spital

Mithilfe eines IAMs in Kombination mit einer KIS App werden Behandlungsprozesse verbessert, der Zugriff auf Patientendaten erfolgt schnell und sicher.

Teaserbild zur Referenz Spital Thurgau IAM Lösung
Blog 25.02.25

Schneller Zugriff, Sicherheit und hohe Datenqualität mit IAM

In einem großen Gesundheitsunternehmen wie der Spital Thurgau AG zählen Geschwindigkeit bei der Eröffnung neuer Mitarbeiter-Accounts genauso wie Datensicherheit und -qualität. Die Einführung eines zeitgemäßen IAM-Systems schafft die Grundlagen für die weitere Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Bild zum Blogbeitrag IAM im Bankwesen
Blog 26.08.21

Identity Management für Banken: Anforderungen & Vorteile

Grossbanken gehören zu den ersten Unternehmen, welche ein Identity and Access Management (IAM) System eingeführt haben. Gemeinsam mit dem IAM Thema haben sie sich in einer Lernkurve entwickelt und die heutige Methodik geprägt.

Titelbild zur Referenz IAM-Lösung, Kantonsspital Winterthur von aussen
Referenz 03.08.20

Kantonsspital Winterthur

Im Herbst 2016 entschied sich das Kantonsspital Winterthur KSW für die Migration auf die Version 7 des One Identity Managers. Die IAM-Infrastruktur musste auf den neusten Stand gebracht werden, damit der Webshop und weitere verschiedene Zielsysteme weiterhin reibungslos angeschlossen werden können.

Titelbild zur Referenz IAM-Lösung, Unia
Referenz 30.09.20

UNIA

Die Einführung eines leistungsstarken IAM-Systems erlaubt es UNIA, organisatorische Abläufe zu zentralisieren und die Anforderungen an die Sicherheit und Compliance zu erfüllen.

Titelbild zur Referenz IAM-Lösung, Kantonsspital Winterthur von aussen
Referenz 27.09.17

Schnell-Login für medizinisches Personal via Single Sign-On

Innert zehn Tage, verteilt über sechs Monate, führte das Kantonsspital Winterthur Single Sign-On (SSO) und Fast User Switching (FUS) ein. Dank umfassender Vorinformation des Personals traf das Projekt von Anfang an auf hohe Akzeptanz, der Schnell-Login via Badge-Karte wurde begeistert aufgenommen.

Header zur Referenz Unia IAM Lösung
Referenz 30.09.20

Zentralisierung der Berechtigungsvergabe

Die IPG-Gruppe hat für die Schweizer Gewerkschaft UNIA das IAM-System One Identity Mangager eingeführt, die Zielsysteme Active Directory und Exchange eingebunden und unterstützt die UNIA weiterhin beim Betrieb.

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Anders als im Cloud-Umfeld ist der Fernzugriff auf on premise-Applikationen sehr wenig geregelt. Unternehmen tun gut daran, genau diese Lücke zu schliessen.

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